Alice Cooper wurde am 4. Februar als Vincent Damon Furnier geboren. Die Band um Vincent Furnier wechselte anfangs alle Nase lang ihren Namen. 1964 war es "The Earwigs", 1965 "The Spiders", 1967 "The Nazz" und schließlich 1968 "Alice Cooper".
In den ersten Jahren spielte die Band Beatles und Rolling Stones Covers. Erst der Produzent Bob Ezrin half ihnen einen charakteristischen Sound zu entwickeln. Die Alice Cooper-eigene Horrorshow folgte. Zu den Requisiten gehörten Schlangen, Kunstblut, Guillutine und Zwangsjacken.
Bild von Hunter-Desportes 1973 wurde die Alice Cooper Group mit "Billion Dollar Babies" zu einer der bedeutensten Rockbands dieser Zeit.
Nach Streitigkeiten mit seinen (Ex-)Bandkollegen um den Bandnamen änderte Vincent Furnier 1974 seinen Namen offiziell in Alice Cooper. Nun war Alice Cooper, a.k.a. Vincent Furnier, solo unterwegs.
Bild von MandyHallMedia Nach einigen wenig erfolgreichen Alben und viel Suff machte Alice Cooper 1978 einen Alkoholentzug. Ein Rückfall 1981 wirkte sich deutlich negativ auf sein musikalisches Schaffen aus.
Mit dem Titel "Poison" und dem Album "Trash" hatte Cooper 1989 wieder einen weltweiten Erfolg zu verbuchen, das von Desmond Child produziert wurde und auf dem einige namhafte Gastmusiker mitwirken, u.a. Mitglieder von Aerosmith. Das Album "The Last Temptation" von 1994 war ein Konzeptalbum, das düsterer als die Vorgänger wieder an die Wurzeln des Musikers anknüpfte.
Bilder von Alice Cooper auf seinen legendären Konzerten rund um den Globus.
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